Wie kommt wohl der Flammkuchen an? Haben wir zu viel oder zu wenig gemacht?
Das war auch diesmal wieder die große Frage. Wie sich herausstellte, waren alle Sorgen
überflüssig, die 68 Portionen wurden restlos verputzt und wir konnten aufatmen.
Fazit: Flammkuchen können wir für nächstes Jahr noch mal einplanen.

Ein herzlicher Dank geht an alle Teigvorbereiter und an alle Flammkuchenbäcker,
die mit uns am frühen Dienstagmorgen in der Küche standen.

Für den Verkauf am 6.12. sind Rindfleischbällchen und Gemüsestreifen mit Dip geplant.

Es grüßt das Team vom Förderverein.

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